Demnitz-Geschichten als Hauszeitung

Das Demnitz überrascht seine Gäste mit einer beim Elbhang-Kurier-Verlag entstandenen Hauszeitung voller Demnitz-Geschichte und Geschichten.

Mit einer »stillen« Eröffnung« gingen am 11. Juni nun doch überraschend schnell die Türen des traditionsreichen Gasthauses am Loschwitzer Brückenkopf des Blauen Wunders auf. Zu diesem Anlass überrascht das »Demnitz« seine Gäste mit einer in Zusammenarbeit mit dem Elbhang-Kurier-Verlag entstandenen Hauszeitung voller Demnitz-Geschichte und Geschichten, die für eine Schutzgebühr von einem Euro erworben werden kann – dies als Tipp für alle Elbhang-Kurier-Sammler.

Für die zweite Ausgabe suchen wir bereits weiter Material.

Der »Elbe-Garten-Kurier«

Der »Elbe-Garten-Kurier«

  • Demnitz Elbegarten in Zusammenarbeit mit dem Elbhang-Kurier-Verlag (Sonderausgabe)
  • Layout und Gesamtherstellung Friebel WV
  • 12 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Festschrift 30 Jahre CEP

Mit dieser Broschüre gibt das Dresdner Unternehmen CEP Anlagenautomatisierung GmbH anlässlich seines 30-jährigen Bestehens 2020 einen Einblick in Geschichte und Gegenwart seiner Arbeit: Kunden werden vorgestellt, Gesellschafter, Geschäftsleitung und Mitarbeiter kommen zu Wort.

Das Unternehmen kann auf eine außergewöhnliche Entwicklung verweisen – genauso jung wie die deutsche Wiedervereinigung, entstand es als gemeinschaftliche Gründung von Ost- und Westdeutschen, die bis heute erfolgreich blieb. 

Die Broschüre zeichnet ein authentisches Bild der wesentlichen Tätigkeitsfelder von CEP. – So spannende Fachgebiete wie »Großes Theater«, die Steuerung von Bühnentechnik, »Kollege Elektron« – die Arbeit an Vakuumbeschichtungsan­lagen –, »Prinzip Smoothie« bei Pharma-Anlagen –, bis zu den »Schraub-Robis«, innovativer Schraub-Roboter-Technik, werden allgemeinverständlich erklärt und durch »Geschichten, die das Arbeitsleben schrieb« bereichert. Der Leser kann einen Arbeitstag bei CEP live miterleben.

Ohne Begeisterung wird nie Großes entstehen.

Jens Bogdan, Geschäftsführer

Das familiäre Betriebsklima und das gesellschaftliche Engagement von CEP kommen in zwölf Mitarbeiter-Statements zum Ausdruck. Eine Timeline fasst das bisher Erreichte übersichtlich zusammen, ein Mitarbeiterverzeichnis stellt die aktuellen Macher bei CEP vor.

»Ohne Begeisterung wird nie Großes entstehen«, überschrieb Geschäftsführer Jens Bogdan sein Editorial – diese Publikation zeigt ein Stück sächsische Wirtschaftsgeschichte voller Innovationskraft auf.


Festschrift 30 Jahre CEP

CEP-Festschrift 30 Jahre

  • Konzeption, Redaktion, grafische Gestaltung: Holger Friebel
  • Satz und Reprografie: FRIEBEL Werbeagentur und Verlag, Dresden
  • Fotos: Jan Gutzeit
  • Druck: Druckzone GmbH & Co. KG

Weißer Hirsch – Lesebuch 2

Anlässlich des Jubiläums der Vereinsneugründung geben der Verschönerungsverein und der Elbhang-Kurier-Verlag ein zweites und opulentes »Weißer Hirsch Lesebuch 2« heraus.

Die 21 Autoren spannen einen facettenreichen Bogen von Dresden-Oberlosch­witz über das ehemalige »Kurbad Weißer Hirsch« bis in die Dresdner Heide. Das »Lesebuch« ist in sechs Kapitel gegliedert, gefasst in prächtige farbige Pastelle von Jochen Fiedler und mit 167 meist historischen Abbildungen, vorwiegend aus dem Archiv des Verschönerungsvereins, illustriert.

Paul Kaisers einleitender Essay schaut mit einem sehr gegenwärtigen Blick auf den »Weißen Hirsch als Symbolort des gesellschaftlichen Wandels« und stellt viele Bezüge über den Stadtteil hinaus her. Wohl »augenzwinkernd« findet und würdigt Detlef Streitenberger die 333-jährige Erst­erwähnung des Weißen Hirsch. Manfred Wille unternimmt aus gleichem Anlass einen illustrierten »Gaststättenbummel«, und die fünf Mitglieder der AG Geschichte des Verschönerungsvereins beschreiben erstmals zusammenhängend die Geschichte des allseits geschätzten Parkhotels. Marina Lienert beschreibt Lebenswege der auf großbürgerlichem Fuße zwischen Dresden und St. Petersburg lebenden Alice Lahmann. Horst Feuer widmet seinen Beitrag sowjetischen Militärärzten des Lazaretts. Michael Böttger schildert Entwicklungen des »Neuen Verschönerungsvereins«, der Eigenheimbauer sowie die langen Handwerkertradition der Bäckerei George. Zugleich stellt er Silke Uhlmann und ihre Änderungsschneiderei vor sowie den Glaskünstler Christoph Gräfe.


Weißer Hirsch – Lesebuch 2

Weitere Kapitel sind dem »Grünen Hirsch« gewidmet. Dietrich Eckert, Jochen Hänsch und Bernd Hempelmann erzählen darin vom Wald als unserem größten Nachbarn, seiner Bewirtschaftung, dem Waldpark, Quellen und alten Wegzeichen. Horst und Ursula Strangmann resümieren die Sanierung historischer Villen, Gunther Hildebrandt zum »Palais Weißer Hirsch«. Sybille Streitenberger und Linda Karohl-Kist­macher würdigen die Künstler Thomas Reimann, Sebastian Glockmann, Rainer Wriecz, Gerda Lepke, Volker Mixsa sowie Jochen Fiedler. Außerdem sind diverse »Kurgeschichten« von Andreas Them sowie Anekdoten und Miniaturen von Peter Rauch enthalten.


  • Herausgegeben vom Verschönerungsverein Weißer Hirsch/Oberloschwitz e. V., Autorenkollektiv
  • Festeinband, 200 Seiten
  • 167 Abbildungen
  • ISBN 978-3-936240-35-1

Weißer Hirsch – Lesebuch 2

Ernst Hirsch – Das Auge von Dresden

Der bekannte Dresdner Kameramann und Filmsammler legt seine Autobiografie vor.

Ernst Hirsch hat uns als Kameramann gründliche, einfühlsame, achtungsvolle Filme über viele Persönlichkeiten der Kunstgeschichte geschenkt, darunter Otto Griebel, August Kotzsch und Ludwig Richter. Manchmal schuf er die Filme im eigenen Auftrag. Er gehört zu den Stillen, die zuverlässig und beharrlich zur Stelle sind, wenn etwas mit der Kamera zu dokumentieren ist. Der Wiederaufbau der Frauenkirche wurde für ihn zum Grund, nach vierjähriger Tätigkeit in München wieder nach Dresden zurückzukehren. Bis zur Kirchweihe 2005 entstand die Reihe »Die steinerne Glocke«. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen die »Dresdner Filmschätze«: vier DVDs mit Szenen nicht nur aus dem Hirsch-Archiv, sondern von Amateuren, die ihr Leben in Dresden zum eigenen Erinnern festgehalten hatten.

2016 beging Ernst Hirsch seinen 80. Geburtstag. Mit diesem Erinnerungsbuch hat er Erlebtes erstmalig nicht in Filmsequenzen, sondern in Worte gepackt und aus dem enormen Bilderschatz seiner persönlichen Sammlung reich illustriert. Von der sehr emotionalen Rückschau auf die Zerstörung Dresdens, die Hirsch als Neunjähriger erleben musste, geht die »Reise« durch Nachkriegszeit und DDR-Alltag bis zur Pflege seines einzigartigen Privat-Filmarchivs in Dresden-Kleinzschachwitz – vorbei an Tausenden kleinen und großen Filmprojekten.


Ernst Hirsch –
Das Auge von Dresden

  • Autobiografie des bekannten Kameramannes
  • 240 Seiten, Hardcover
  • 340 Abbildungen
  • ISBN 978-3-936240-33-7

Ernst Hirsch – Das Auge von Dresden

»Perlender Genuss« – Sektgeschichten aus Sachsen

Es gibt sie, diese genussvollen Momente des Glücks. Schloss Wackerbarth verstand es, einen dieser Momente festzuhalten: In einem repräsentativer Bildband zur Geschichte der sächsischen Sektherstellung von der Bussard Sektkellerei bis zum Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Im Jahr 1836 gründeten findige Sachsen in Radebeul die »Fabrik moussierender Weine«. Sie legten gemeinsam mit Franzosen aus der Champagne den Grundstein für eine der ältesten Sektmanufakturen Europas. Die Marke »Bussard« steht für höchste Qualität und eine faszinierende Geschichte zwischen Aufstieg, Katastrophen und Rettung, zwischen Königreich, Weltkriegen, DDR und wieder vereintem Deutschland. Eine Geschichte über Sachsen, die mit Leidenschaft an ihrer Idee festhielten, sich gegen Widerstände durchsetzten, weil sie davon überzeugt waren, das Richtige zu tun. Eine Geschichte über Könige wie August den Starken, Grafen wie Wackerbarth, aber ebenso über Winzer, Küfer und Weinbauern aus dem Elbland. Eine Geschichte voller Genuss, die glücklich macht.


»Perlender Genuss« –
Sektgeschichten aus Sachsen

  • Herausgeber: Sächsisches Staatsweingut GmbH Schloss Wackerbarth
  • Autor: Dr. Peter Ufer
  • Gestaltung: Holger Friebel
  • Satz und Reprografie: Friebel Werbeagentur und Verlag GmbH
  • Druck: Passavia Druckservice GmbH & Co. KG

»Perlender Genuss« – Sektgeschichten aus Sachsen

Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte

Im Jahr 2015 feierte Dresden »700 Jahre Loschwitz«. Aus diesem Anlass ist ein Buch über Loschwitz erschienen, das die Geschichte unseres Heimatortes umfassend und reich bebildert darstellt – Bildband und Lexikon in einem.


Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte

  • Autorenkollektiv
  • zweite, durchgesehene und verbesserte Auflage
  • Format 23 x 27 cm, Festeinband
  • 1.056 Seiten
  • 2.700 Abbildungen und 250 Kunstwerke

Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte

Deutschlands ältestes Baumeisterhaus

Das älteste Baumeisterhaus Deutschlands steht in Sachsen, in Pirna am Markt 3. Dieses Haus ist ein einzigartiges Denkmal der Spätgotik, entworfen und erbaut vor über 500 Jahren von Peter Ulrich, dem Meister von Pirna.

Wer genau der Baumeister war und warum er seinen reichen Bürger-Palast baute, dokumentiert erstmals ausführlich dieses Buch. Und es beschreibt das große Abenteuer seiner Rettung. Tom Pauls erwarb 2008 das verfallene historische Domizil und ließ es in nur zwei Jahren von sächsischen Handwerkern im Stil des Baumeisters rekonstruieren. Mit großartigen Bildern und Texten des Bauforschers Dirk Böhme, des Schauspielers Tom Pauls und des Autors Peter Ufer werden die Geschichte, der Wiederaufbau und die heutige Nutzung als Theater eindrucksvoll beschrieben.


Deutschlands ältestes Baumeisterhaus –
Das Peter-Ulrich-Haus in Pirna

  • 208 Seiten, gebunden
  • mit zahlreichen Abbildungen
  • ISBN 978-3-936240-30-6

Deutschlands ältestes Baumeisterhaus

»Luxus auf 4 Rädern« – 150 Jahre Gläser Karosserien Dresden

Katalog zur Sonderausstellung »Luxus auf 4 Rädern« im Verkehrsmuseum Dresden vom Oktober 2013 bis März 2014

Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden Fahrgestelle und Karosserien separat gefertigt. Es galt als Besonderheit, Fahrgestelle mit Spezial-Karosserien von externen Karosseriefirmen versehen zu lassen. Sie wurden entweder als Einzelstücke gefertigt oder serienmäßig von Automobilherstellern in Auftrag gegeben. Die Aufbauten ließen in punkto Design, Ausstattung und Preis keine Wünsche offen. Es waren Luxus-Karosserien.

Einer dieser Carrossiers war die Dresdner Firma Heinrich Gläser. Diese begann mit der Fertigung exquisiter Kutschen und Schlitten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die handwerkliche Fertigung von Automobil-Karosserien aufgenommen. Vor allem durch seine einzigartigen Cabriolets stieg Gläser zu einem der angesehensten Hersteller der Vorkriegszeit auf. In der DDR wurde der Karosseriebau durch den Nachfolge­betrieb »VEB Karosseriewerke Dresden« (KWD) fortgeführt.

Gegenwärtig ist die »Karosseriewerke Dresden GmbH« ein international tätiger Zulieferbetrieb der Automobilindustrie, der 2014 auf eine 150-jährige Geschichte zurückblickt.


Luxus auf 4 Rädern –
150 Jahre Gläser-Karosserien Dresden

  • Herausgeber: Verkehrsmuseum Dresden gGmbH
  • Autoren: Thomas Giesel und Benjamin Otto
  • Ausstellungs- und Kataloggestaltung:
    Holger Friebel, FRIEBEL Werbeagentur und Verlag GmbH, Dresden
  • Fotos der Ausstellung/Umschlagsseiten innen:
    Igor Semechin

Atlas: Brutvögel in Sachsen

Für Sachsen liegen aus drei Zeitebenen landesweite  Bearbeitungen der Brutvogelfauna auf Rasterbasis vor. Die gewonnenen Ergebnisse ermöglichen es, Bestands­trends der Vogelarten im Einzelnen darzustellen und Veränderungen von Verbreitung und Häufigkeit nachzuvollziehen.

Das vorliegende Buch behandelt 213 aktuelle und ehemalige Brutvogelarten in Sachsen. Hiervon werden 177 Arten ausführlich mit den Schwerpunkten Verbreitung, Lebensraum, Brutbestand, Phänologie und Brutbiologie sowie Gefährdung und Schutz besprochen. Für 19 weitere, in Sachsen sehr seltene Brutvogelarten und Brutgäste findet sich eine Kurzdarstellung, gleichermaßen für 17 ehemals hier brütende Arten.

Neben den speziellen Ausführungen, umfangreichen Karten und Grafiken informiert die Publikation unter anderem über die Kartierungsmethodik und die zur Datenergänzung herangezogenen Quellen. Es schließen sich eine naturräumliche Differenzierung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen für den Vogelschutz an.

Eine Zusammenfassung in englischer Sprache rundet das reich bebilderte Buch ab.


Brutvögel in Sachsen

  • Herausgeber: Freistaat Sachsen, Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
  • Autoren: Rolf Steffens, Winfried Nachtigall, Steffen Rau, Hendrik Trapp, Joachim Ulbricht
  • 656 Seiten
  • Gestaltung: Friebel Werbeagentur und Verlag nach Corporate-Design-Handbuch 
  • Druck: Passiva Druckservice GmbH & Co. KG Passau

»Kammergeschichte(n)«

Chemnitz – Dresden – Leipzig: Jubiläumsschrift 150 Jahre IHK für Sachsen 1862–2012

Die vorliegende Publikation stellt die erste Gesamtdarstellung der Geschichte der sächsischen Industrie- und Handelskammern dar. Im Gefolge der Gewerbefreiheit als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Staat entstanden, haben die Kammern in eineinhalb Jahrhunderten ihrer Existenz eine wechselvolle Zeit durchlebt. Kammergeschichte war immer eng mit der Landes- und Wirtschaftsgeschichte verflochten – seit dem 19. Jahrhundert, als das Königreich Sachsen zum ersten deutschen Industriestaat aufstieg, bis zur Gegenwart, in der der Freistaat Sachsen eine wirtschaftlich dynamische Region in Europa darstellt. 

Das Wirken der Industrie- und Handelskammern beruht auf dem ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitglieder, deren Handeln wiederum maßgeblich deren Geschichte prägt. Dies spiegelt sich in der Konzeption des Bandes wider, der als eine Folge miteinander verbundener Geschichten konzipiert ist. Hierbei wurde(n) die Kammergeschichte(n) in die Landes- und Wirtschaftsgeschichte eingebettet und durch Porträts ausgewählter Unternehmen und einzelner Unter nehmer(inne)n beispielhaft ergänzt. Die Auswahl der Porträts berücksichtigt die spezifische Prägung der Branchen und Regionen im Lande, die hohe Bedeutung des Mittelstandes, aber auch den Wandel von Gesellschaftssystemen und Staatsformen, den Wechsel von Frieden und Krieg, Aufschwung und Krise. Hierüber lassen sich sowohl allgemeine Entwicklungen in der Langzeitperspektive als auch die Besonderheiten der Entwicklung in Sachsen und dessen Landesteilen erkennen. Die derart verflochtenen Kammer- und Unternehmensgeschichten geben Einblicke in die sächsische Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte der vergangenen 150 Jahre.


Kammergeschichte(n) –
Dresden – Leipzig – Chemnitz

  • Herausgeber: IHKn Chemnitz, Dresden und Leipzig
  • Idee: Holger Friebel
  • Konzeption: Dr. sc. Ulrich Heß, Dr. Holger Starke
  • Redaktion: Dr. sc. Ulrich Heß, Jörg Hübner, Christine Jäger, Dr. Holger Starke
  • Gestaltung: Friebel Werbeagentur und Verlag
  • Druck: Druckzone GmbH & Co. KG Cottbus

»Von Loschwitz nach Amerika«

Katalog zur Ausstellung im Stadtmuseum Dresden 2010 mit Fotografien von August Kotzsch (1836–1910)

Ein Jahrhundert nach dem Ableben von August Kotzsch gelangen im Stadtmuseum Dresden die eindrucksvollsten Fotografien des Loschwitzer Landmanns und Fotopioniers zur Ausstellung. Das umfängliche fotografische Werk ermöglicht einen tiefen Einblick in die Veränderung der Lebenswelt der Menschen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

In den spätromantisch anmutenden Arrangements und in den Studienblättern offenbart sich zudem das tiefe künstlerische Empfinden Kotzschs. Mit der von ihm entwickelten, dem neuen Medium der Fotografie gemäßen Bildsprache war August Kotzsch seiner Zeit weit voraus. Seine Fotografien fanden Abnehmer in Loschwitz und in den umliegenden Ortschaften, in der nahe gelegenen Residenzstadt Dresden, seit den 1880er Jahren sogar in Amerika.

Der reich illustrierte Band vereint eine repräsentative Auswahl der im Stadtmuseum Dresden gezeigten Arbeiten. Matthias Griebel, Ernst Hirsch, Agnes Matthias, Eberhard Münzner und Anne Schliephake stellen in ihren Beiträgen Leben und Umfeld des Fotografen, die Entstehung, Rezeption, Bewertung und Nutzung seines fotografischen Werkes umfassend vor.


»Von Loschwitz nach Amerika« –
Fotografien von August Kotzsch

  • Stadtmuseum Dresden, herausgegeben von Erika Eschebach und Holger Starke
  • Unter Mitwirkung von Anne Schliephake
  • Konzeption/wissenschaftliche Redaktion: Dr. Holger Starke
  • Fachberatung: Matthias Griebel, Eberhard Münzner
  • Gestaltung Holger Friebel, Friebel Werbeagentur und Verlag
  • Satz und Bildbearbeitung: Friebel Werbeagentur und Verlag
  • Druck: Druckzone GmbH & Co. KG, Cottbus
  • ISBN 978-3-941843-06-6

Künstler am Dresdner Elbhang, Band II

Der erste Band der »Künstler am Dresdner Elbhang« erschien 1999. Jetzt liegt der zweite, wesentlich umfangreichere Band mit 1.302 Porträts vor.

Das Buch dokumentiert das Ergebnis jahrelanger Recherchen und Nachforschungen. Aufgenommen sind bildende und darstellende Künstler, Musiker, Architekten und Schriftsteller, aber auch Kunst-, Literatur- und Musikwissenschaftler. Möge mit den zwei Bänden das Leben und Wirken der Künstler vor dem Vergessen bewahrt bleiben und der Leser angeregt werden, die künstlerische Vielfalt am Elbhang zu entdecken.


Künstler am Dresdner Elbhang,
Band II

  • Herausgegeben von den Ortsvereinen Loschwitz-Wachwitz e.V. und Pillnitz e.V. sowie dem Elbhangfest e.V.
  • 624 Seiten, Festeinband
  • Elbhang-Kurier-Verlag

Künstler am Dresdner Elbhang, Band II