Demnitz-Geschichten als Hauszeitung

Das Demnitz überrascht seine Gäste mit einer beim Elbhang-Kurier-Verlag entstandenen Hauszeitung voller Demnitz-Geschichte und Geschichten.

Mit einer »stillen« Eröffnung« gingen am 11. Juni nun doch überraschend schnell die Türen des traditionsreichen Gasthauses am Loschwitzer Brückenkopf des Blauen Wunders auf. Zu diesem Anlass überrascht das »Demnitz« seine Gäste mit einer in Zusammenarbeit mit dem Elbhang-Kurier-Verlag entstandenen Hauszeitung voller Demnitz-Geschichte und Geschichten, die für eine Schutzgebühr von einem Euro erworben werden kann – dies als Tipp für alle Elbhang-Kurier-Sammler.

Für die zweite Ausgabe suchen wir bereits weiter Material.

Der »Elbe-Garten-Kurier«

Der »Elbe-Garten-Kurier«

  • Demnitz Elbegarten in Zusammenarbeit mit dem Elbhang-Kurier-Verlag (Sonderausgabe)
  • Layout und Gesamtherstellung Friebel WV
  • 12 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Relaunch Website Tom Pauls Theater

Frisches neues Design sorgt für Übersichtlichkeit und mehr Interaktivität

Relaunch! Wir gestalteten den Webauftritt des Tom Pauls Theaters in Pirna neu. Besonderen Wert haben wir auf große neue Bilder, Präsentationscharakter und der damit verbundenen Übersichtlichkeit gelegt. Ein Kernelement stellt der interaktive und dynamische Spielplan dar. Erneuert und aufgefrischt wurden Farbigkeit und Schriftbild, welches bei zukünftigen Drucksachen übernommen werden wird.

Wir bedanken uns beim Fotografen Siegfried Michael Wagner für die reibungslose Zusammenarbeit.


Website des Tom Pauls Theater


Website Tom Pauls Theater

»VELOCIUM« – Die Sächsische Fahrrad-Erlebniswelt

FRIEBEL WV gestaltet die komplette Sächsische Fahrrad-Erlebniswelt Weinböhla

»Velocium« ist eine Wortschöpfung aus Vélocipède – Fahrrad – und »Atrium« zentraler Raum – oder auch Gaudium – »die Freude«.

Für diese »Sächsische Fahrraderlebnis-Welt« wurde eine große Vielfalt an interaktiven Angeboten zur Beschäftigung mit dem Thema »Fahrrad« entwickelt. Radeln, Schauen und Genießen werden in und rund um Weinböhla – wenn die Corona-Zeit überwunden sein wird – zu einem in diese Form in Sachsen wohl bisher einmaligen Angebot.

Das Konzept verknüpft drei Hauptbereiche – Außengelände, Ausstellung und Radwege –, über die auch die eigene Internetseite, u. a. auf dem Touchscreen im Foyer – informiert.

Holger Friebel

Im Außenbereich des Velociums gibt es einen Asphalt-Pumptrack, einen Pflaster-Parcours, eine Vielfalt interessanter Ausprobier-Räder und einen Spielplatz. Drei Radtouren – sechs, zwölf und 26 Kilometer lang – werden im Umfeld zum Entdecken der Weinböhlaer Sehenswürdigkeiten einladen.

Auch die Ausstellung im Velocium wurde thematisch vom Ort selbst ausgehend gestaltet: Bereits im Foyer wird die Geschichte des Hauses, ehemals Scheune eines Bauernhofes, erzählt. Das Design der Ausstellung nimmt den Charakter des historischen Gebäudes auf, setzt aber frische, moderne Akzente, die die von Steffen Stiller und vielen Leihgebern zusammengetragene umfangreiche Sammlung unterstreichen. Historische Modelle werden in den sozialen Kontext gestellt und auch Hersteller und Nutzer vorgestellt.


Video: Interaktive Elemente


Der Rundgang beginnt im Erdgeschoss mit dem Kennenlernen der umfangreichen Weinböhlaer Fahrradvereins- und Radsporttradition. Der nächste Abschnitt zeigt die beeindruckende Vielfalt der Geschichte der sächsischen Fahrradindustrie anhand einer begehbaren Karte, auf der 75 Firmen, die es zwischen 1817 und heute in Sachsen gab, verzeichnet sind. In Vitrinen und Schubladen sind Dokumente und Sammlerstücke zu entdecken.

Aufgelockert von etwas »Fahrrad-Humor« geht es weiter mit dem Fahrstuhl ins Obergeschoss. Dort steht das Herzstück der Ausstellung, die »Fahrrad-Evolution«. Man kann selbst an einer Pedal-Rad drehen und die richtige Ordnung zwischen Zeit und Bild finden, bevor acht Beispiel-Exponate die wesentlichen Entwicklungsschritte der Fahrradtechnik demonstrieren. Anschließend dürfen spielerisch die eigenen Erkenntnisse überprüft und per Computer zehn Fahrräder zusammengebaut werden. Die Zeit, bis alles passt, wird gestoppt. Vertiefend erzählt ein Film dann noch einmal die gesamte Entstehungsgeschichte des umweltfreundlichen Fortbewegungsmittels.

Im Bereich »Film & Aktiv« stehen außerdem zwei Fahrrad-Simulatoren zum aktiven Lostreten bereit. Ein historisches Radrennen und sehr persönliche Fahrradgeschichten der Weinböhlaer Klaus Kellermann, einst Friedensfahrer, und Lars Hoffmann, Handbike-Weltrekordler, werden vorgestellt. Das mitunter leidvolle Problem von Gesäßschmerzen beim Radeln kann auf der »Sattelbank« für frühere Sattelmodelle nachempfunden werden.


Galerie


Und wer später – nach Corona – Lust und Zeit zum Weiterspielen mitbringt, kann mit bis zu 9 Spielern das on uns als Spieltisch reaktivierte historische Fahrrad-Würfelspiel ausprobieren. Außerdem ist ein seltenes Filmdokument, ein Werbefilm der Firma Rotax aus dem Filmarchiv von Ernst Hirsch in diesem Bereich zu sehen.

Beim Rückweg gibt es in der Ausstellung noch Kinderfahrräder, Radsport, viele technische Fahrradfinessen und schließlich unter der Treppe die von Steffen Stiller eingerichtete historische Fahrradwerkstatt zu bestaunen. Eine Rätselkarte mit sechs Fragen schafft zusätzlichen Anreiz, das »Velocium« mit nach Hause zu nehmen und demnächst wiederzukommen, um seine Performance am »Fahrrad-Puzzle« zu verbessern.

Ich möchte mich für das Vertrauen in unsere Arbeit vor allem beim Gemeinderat von Weinböhla, bei Bürgermeister Zenker, Frau Schneider und Herrn Krzikalla bedanken. Für die gute Zusammenarbeit danke ich dem unermüdlichen Velocium-Ausstatter und -Leiter Steffen Stiller und der Geschäftsführerin Antje Wiedemann. Ilona Thieme bin ich insbesondere für ihre vielen Zeichnungen, die die Ausstellung bereichern, sehr dankbar. Außerdem gilt mein Dank den Baufirmen unter Bauleiter Partzsch und für den Ausstellungsbau besonders der Tischlerei Gössel und den Werbetechnikern von Rakelspektakel.

Ich finde, mit dem »Velocium« ist ein guter Ort für Weinböhla entstanden, der eine große Radvereins-Tradition, aber auch ein Stück sächsische Industriegeschichte nicht nur würdig präsentiert, sondern aktiv fortführt.

— Aus der Eröffnungsrede von Holger Friebel —


»VELOCIUM« – Die Sächsische Fahrrad-Erlebniswelt

Festschrift 30 Jahre CEP

Mit dieser Broschüre gibt das Dresdner Unternehmen CEP Anlagenautomatisierung GmbH anlässlich seines 30-jährigen Bestehens 2020 einen Einblick in Geschichte und Gegenwart seiner Arbeit: Kunden werden vorgestellt, Gesellschafter, Geschäftsleitung und Mitarbeiter kommen zu Wort.

Das Unternehmen kann auf eine außergewöhnliche Entwicklung verweisen – genauso jung wie die deutsche Wiedervereinigung, entstand es als gemeinschaftliche Gründung von Ost- und Westdeutschen, die bis heute erfolgreich blieb. 

Die Broschüre zeichnet ein authentisches Bild der wesentlichen Tätigkeitsfelder von CEP. – So spannende Fachgebiete wie »Großes Theater«, die Steuerung von Bühnentechnik, »Kollege Elektron« – die Arbeit an Vakuumbeschichtungsan­lagen –, »Prinzip Smoothie« bei Pharma-Anlagen –, bis zu den »Schraub-Robis«, innovativer Schraub-Roboter-Technik, werden allgemeinverständlich erklärt und durch »Geschichten, die das Arbeitsleben schrieb« bereichert. Der Leser kann einen Arbeitstag bei CEP live miterleben.

Ohne Begeisterung wird nie Großes entstehen.

Jens Bogdan, Geschäftsführer

Das familiäre Betriebsklima und das gesellschaftliche Engagement von CEP kommen in zwölf Mitarbeiter-Statements zum Ausdruck. Eine Timeline fasst das bisher Erreichte übersichtlich zusammen, ein Mitarbeiterverzeichnis stellt die aktuellen Macher bei CEP vor.

»Ohne Begeisterung wird nie Großes entstehen«, überschrieb Geschäftsführer Jens Bogdan sein Editorial – diese Publikation zeigt ein Stück sächsische Wirtschaftsgeschichte voller Innovationskraft auf.


Festschrift 30 Jahre CEP

CEP-Festschrift 30 Jahre

  • Konzeption, Redaktion, grafische Gestaltung: Holger Friebel
  • Satz und Reprografie: FRIEBEL Werbeagentur und Verlag, Dresden
  • Fotos: Jan Gutzeit
  • Druck: Druckzone GmbH & Co. KG

Kriegskinder – Dialog der Generationen

Sonderausstellung im Stadtmuseum Pirna – Zeitzeugen erzählen ihre Geschichte

Die Ausstellung basiert auf sechzig Zeitzeugenberichten, die im Rahmen des Projektes »Kriegskinder. Dialog der Generationen in der Region Pirna« anlässlich des 75. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkriegs zwischen 2018 und 2020 gesammelt wurden. Grundlage für die ausgewählten Zitate und Kurzbiografien sind Interviews mit Menschen aus der Region, die von unterschiedlichen Kindheitserfahrungen im Zweiten Weltkrieg berichten.

Sie erzählen über den Alltag der Kriegs- und Nachkriegszeit ebenso wie über politische Großereignisse. Fotos und persönliche Gegenstände in der Ausstellung stehen mit den Einzelschicksalen in Verbindung. Die mündliche Weitergabe von Erinnerungen ist die älteste Form geschichtlicher Überlieferung. Sie birgt jedoch die Gefahr der Subjektivität und Unvollständigkeit. Jahrzehntelange Verarbeitungs- und Verdrängungsprozesse, die gesellschaftliche Erinnerungskultur sowie die konkrete Gesprächssituation haben die Berichte beeinflusst. Sie sind eher eine deutende Rekonstruktion der Vergangenheit, da es für jedes Ereignis immer verschiedene Sichtweisen geben wird.


Der »Container« – die mobile Vor-Ausstellung


Dennoch sind Zeitzeugen äußerst wichtig für die Vermittlung von Geschichte. Ihre Berichte ermöglichen einen emotionalen Zugang zu den historischen Ereignissen, deren Auswirkungen sich vor Ort und in den persönlichen Schicksalen widerspiegeln. Der Zweite Weltkrieg ging von Deutschland aus. Unermessliches Leid und Gewalt mussten verfolgte, deportierte, ermordete oder zur Zwangsarbeit verurteilte Menschen erdulden. Leid ist jedoch immer persönlich und kann mit dem Leid anderer nicht aufgerechnet werden. Es bleibt lebenslang in Erinnerung und prägt Einstellungen und Denkweisen der Menschen. In der Ausstellung kommt die Generation der Kriegskinder aus Pirna und Umgebung zu Wort, die oft über Jahre geschwiegen hat, deren Leid und deren Erfahrungen jedoch auch zum lokalen Gedächtnis der Region gehören und in den geschichtlichen Kontext gestellt werden müssen.


Galerie


Um möglichst viele, unterschiedlich situierte Bürger in den Diskurs einzubinden, wurden Projektpartner aus breiten Schichten der Gesellschaft gewonnen: So unterstützten etwa die Träger von Pflegeeinrichtungen, wie die Diakonie und die Volkssolidarität sowie beide christlichen Gemeinden im Landkreis beim Aufbau vertrauensvoller Kontakte zu den Zeitzeugen. Mit der Gedenkstätte Pirna Sonnenstein gab es u. a. Vereinbarungen zur Nutzung des umfangreichen Archivs und mit den gesellschaftlich engagierten Vereinen Aktion Zivilcourage und AKuBiZ Maßnahmen zur Verknüpfung von Angeboten. 


Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.

Weißer Hirsch – Lesebuch 2

Anlässlich des Jubiläums der Vereinsneugründung geben der Verschönerungsverein und der Elbhang-Kurier-Verlag ein zweites und opulentes »Weißer Hirsch Lesebuch 2« heraus.

Die 21 Autoren spannen einen facettenreichen Bogen von Dresden-Oberlosch­witz über das ehemalige »Kurbad Weißer Hirsch« bis in die Dresdner Heide. Das »Lesebuch« ist in sechs Kapitel gegliedert, gefasst in prächtige farbige Pastelle von Jochen Fiedler und mit 167 meist historischen Abbildungen, vorwiegend aus dem Archiv des Verschönerungsvereins, illustriert.

Paul Kaisers einleitender Essay schaut mit einem sehr gegenwärtigen Blick auf den »Weißen Hirsch als Symbolort des gesellschaftlichen Wandels« und stellt viele Bezüge über den Stadtteil hinaus her. Wohl »augenzwinkernd« findet und würdigt Detlef Streitenberger die 333-jährige Erst­erwähnung des Weißen Hirsch. Manfred Wille unternimmt aus gleichem Anlass einen illustrierten »Gaststättenbummel«, und die fünf Mitglieder der AG Geschichte des Verschönerungsvereins beschreiben erstmals zusammenhängend die Geschichte des allseits geschätzten Parkhotels. Marina Lienert beschreibt Lebenswege der auf großbürgerlichem Fuße zwischen Dresden und St. Petersburg lebenden Alice Lahmann. Horst Feuer widmet seinen Beitrag sowjetischen Militärärzten des Lazaretts. Michael Böttger schildert Entwicklungen des »Neuen Verschönerungsvereins«, der Eigenheimbauer sowie die langen Handwerkertradition der Bäckerei George. Zugleich stellt er Silke Uhlmann und ihre Änderungsschneiderei vor sowie den Glaskünstler Christoph Gräfe.


Weißer Hirsch – Lesebuch 2

Weitere Kapitel sind dem »Grünen Hirsch« gewidmet. Dietrich Eckert, Jochen Hänsch und Bernd Hempelmann erzählen darin vom Wald als unserem größten Nachbarn, seiner Bewirtschaftung, dem Waldpark, Quellen und alten Wegzeichen. Horst und Ursula Strangmann resümieren die Sanierung historischer Villen, Gunther Hildebrandt zum »Palais Weißer Hirsch«. Sybille Streitenberger und Linda Karohl-Kist­macher würdigen die Künstler Thomas Reimann, Sebastian Glockmann, Rainer Wriecz, Gerda Lepke, Volker Mixsa sowie Jochen Fiedler. Außerdem sind diverse »Kurgeschichten« von Andreas Them sowie Anekdoten und Miniaturen von Peter Rauch enthalten.


  • Herausgegeben vom Verschönerungsverein Weißer Hirsch/Oberloschwitz e. V., Autorenkollektiv
  • Festeinband, 200 Seiten
  • 167 Abbildungen
  • ISBN 978-3-936240-35-1

Weißer Hirsch – Lesebuch 2

Ernst Hirsch – Das Auge von Dresden

Der bekannte Dresdner Kameramann und Filmsammler legt seine Autobiografie vor.

Ernst Hirsch hat uns als Kameramann gründliche, einfühlsame, achtungsvolle Filme über viele Persönlichkeiten der Kunstgeschichte geschenkt, darunter Otto Griebel, August Kotzsch und Ludwig Richter. Manchmal schuf er die Filme im eigenen Auftrag. Er gehört zu den Stillen, die zuverlässig und beharrlich zur Stelle sind, wenn etwas mit der Kamera zu dokumentieren ist. Der Wiederaufbau der Frauenkirche wurde für ihn zum Grund, nach vierjähriger Tätigkeit in München wieder nach Dresden zurückzukehren. Bis zur Kirchweihe 2005 entstand die Reihe »Die steinerne Glocke«. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen die »Dresdner Filmschätze«: vier DVDs mit Szenen nicht nur aus dem Hirsch-Archiv, sondern von Amateuren, die ihr Leben in Dresden zum eigenen Erinnern festgehalten hatten.

2016 beging Ernst Hirsch seinen 80. Geburtstag. Mit diesem Erinnerungsbuch hat er Erlebtes erstmalig nicht in Filmsequenzen, sondern in Worte gepackt und aus dem enormen Bilderschatz seiner persönlichen Sammlung reich illustriert. Von der sehr emotionalen Rückschau auf die Zerstörung Dresdens, die Hirsch als Neunjähriger erleben musste, geht die »Reise« durch Nachkriegszeit und DDR-Alltag bis zur Pflege seines einzigartigen Privat-Filmarchivs in Dresden-Kleinzschachwitz – vorbei an Tausenden kleinen und großen Filmprojekten.


Ernst Hirsch –
Das Auge von Dresden

  • Autobiografie des bekannten Kameramannes
  • 240 Seiten, Hardcover
  • 340 Abbildungen
  • ISBN 978-3-936240-33-7

Ernst Hirsch – Das Auge von Dresden

»Perlender Genuss« – Sektgeschichten aus Sachsen

Es gibt sie, diese genussvollen Momente des Glücks. Schloss Wackerbarth verstand es, einen dieser Momente festzuhalten: In einem repräsentativer Bildband zur Geschichte der sächsischen Sektherstellung von der Bussard Sektkellerei bis zum Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Im Jahr 1836 gründeten findige Sachsen in Radebeul die »Fabrik moussierender Weine«. Sie legten gemeinsam mit Franzosen aus der Champagne den Grundstein für eine der ältesten Sektmanufakturen Europas. Die Marke »Bussard« steht für höchste Qualität und eine faszinierende Geschichte zwischen Aufstieg, Katastrophen und Rettung, zwischen Königreich, Weltkriegen, DDR und wieder vereintem Deutschland. Eine Geschichte über Sachsen, die mit Leidenschaft an ihrer Idee festhielten, sich gegen Widerstände durchsetzten, weil sie davon überzeugt waren, das Richtige zu tun. Eine Geschichte über Könige wie August den Starken, Grafen wie Wackerbarth, aber ebenso über Winzer, Küfer und Weinbauern aus dem Elbland. Eine Geschichte voller Genuss, die glücklich macht.


»Perlender Genuss« –
Sektgeschichten aus Sachsen

  • Herausgeber: Sächsisches Staatsweingut GmbH Schloss Wackerbarth
  • Autor: Dr. Peter Ufer
  • Gestaltung: Holger Friebel
  • Satz und Reprografie: Friebel Werbeagentur und Verlag GmbH
  • Druck: Passavia Druckservice GmbH & Co. KG

»Perlender Genuss« – Sektgeschichten aus Sachsen

Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte

Im Jahr 2015 feierte Dresden »700 Jahre Loschwitz«. Aus diesem Anlass ist ein Buch über Loschwitz erschienen, das die Geschichte unseres Heimatortes umfassend und reich bebildert darstellt – Bildband und Lexikon in einem.


Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte

  • Autorenkollektiv
  • zweite, durchgesehene und verbesserte Auflage
  • Format 23 x 27 cm, Festeinband
  • 1.056 Seiten
  • 2.700 Abbildungen und 250 Kunstwerke

Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte

Deutschlands ältestes Baumeisterhaus

Das älteste Baumeisterhaus Deutschlands steht in Sachsen, in Pirna am Markt 3. Dieses Haus ist ein einzigartiges Denkmal der Spätgotik, entworfen und erbaut vor über 500 Jahren von Peter Ulrich, dem Meister von Pirna.

Wer genau der Baumeister war und warum er seinen reichen Bürger-Palast baute, dokumentiert erstmals ausführlich dieses Buch. Und es beschreibt das große Abenteuer seiner Rettung. Tom Pauls erwarb 2008 das verfallene historische Domizil und ließ es in nur zwei Jahren von sächsischen Handwerkern im Stil des Baumeisters rekonstruieren. Mit großartigen Bildern und Texten des Bauforschers Dirk Böhme, des Schauspielers Tom Pauls und des Autors Peter Ufer werden die Geschichte, der Wiederaufbau und die heutige Nutzung als Theater eindrucksvoll beschrieben.


Deutschlands ältestes Baumeisterhaus –
Das Peter-Ulrich-Haus in Pirna

  • 208 Seiten, gebunden
  • mit zahlreichen Abbildungen
  • ISBN 978-3-936240-30-6

Deutschlands ältestes Baumeisterhaus

»Luxus auf 4 Rädern« – 150 Jahre Gläser Karosserien Dresden

Katalog zur Sonderausstellung »Luxus auf 4 Rädern« im Verkehrsmuseum Dresden vom Oktober 2013 bis März 2014

Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden Fahrgestelle und Karosserien separat gefertigt. Es galt als Besonderheit, Fahrgestelle mit Spezial-Karosserien von externen Karosseriefirmen versehen zu lassen. Sie wurden entweder als Einzelstücke gefertigt oder serienmäßig von Automobilherstellern in Auftrag gegeben. Die Aufbauten ließen in punkto Design, Ausstattung und Preis keine Wünsche offen. Es waren Luxus-Karosserien.

Einer dieser Carrossiers war die Dresdner Firma Heinrich Gläser. Diese begann mit der Fertigung exquisiter Kutschen und Schlitten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die handwerkliche Fertigung von Automobil-Karosserien aufgenommen. Vor allem durch seine einzigartigen Cabriolets stieg Gläser zu einem der angesehensten Hersteller der Vorkriegszeit auf. In der DDR wurde der Karosseriebau durch den Nachfolge­betrieb »VEB Karosseriewerke Dresden« (KWD) fortgeführt.

Gegenwärtig ist die »Karosseriewerke Dresden GmbH« ein international tätiger Zulieferbetrieb der Automobilindustrie, der 2014 auf eine 150-jährige Geschichte zurückblickt.


Luxus auf 4 Rädern –
150 Jahre Gläser-Karosserien Dresden

  • Herausgeber: Verkehrsmuseum Dresden gGmbH
  • Autoren: Thomas Giesel und Benjamin Otto
  • Ausstellungs- und Kataloggestaltung:
    Holger Friebel, FRIEBEL Werbeagentur und Verlag GmbH, Dresden
  • Fotos der Ausstellung/Umschlagsseiten innen:
    Igor Semechin

Atlas: Brutvögel in Sachsen

Für Sachsen liegen aus drei Zeitebenen landesweite  Bearbeitungen der Brutvogelfauna auf Rasterbasis vor. Die gewonnenen Ergebnisse ermöglichen es, Bestands­trends der Vogelarten im Einzelnen darzustellen und Veränderungen von Verbreitung und Häufigkeit nachzuvollziehen.

Das vorliegende Buch behandelt 213 aktuelle und ehemalige Brutvogelarten in Sachsen. Hiervon werden 177 Arten ausführlich mit den Schwerpunkten Verbreitung, Lebensraum, Brutbestand, Phänologie und Brutbiologie sowie Gefährdung und Schutz besprochen. Für 19 weitere, in Sachsen sehr seltene Brutvogelarten und Brutgäste findet sich eine Kurzdarstellung, gleichermaßen für 17 ehemals hier brütende Arten.

Neben den speziellen Ausführungen, umfangreichen Karten und Grafiken informiert die Publikation unter anderem über die Kartierungsmethodik und die zur Datenergänzung herangezogenen Quellen. Es schließen sich eine naturräumliche Differenzierung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen für den Vogelschutz an.

Eine Zusammenfassung in englischer Sprache rundet das reich bebilderte Buch ab.


Brutvögel in Sachsen

  • Herausgeber: Freistaat Sachsen, Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
  • Autoren: Rolf Steffens, Winfried Nachtigall, Steffen Rau, Hendrik Trapp, Joachim Ulbricht
  • 656 Seiten
  • Gestaltung: Friebel Werbeagentur und Verlag nach Corporate-Design-Handbuch 
  • Druck: Passiva Druckservice GmbH & Co. KG Passau